FANDOM


Guild105.jpg

NamensherkunftBearbeiten

De Name Luna Sanguinis leitet sich aus den lateinischen Wörtern Luna (Mond) und uns Sanguis (Blut) ab und bedeutet soviel wie Blutmond oder Mond des Blutes.

GeschichteBearbeiten

AllgemeinesBearbeiten

Die Gilde des dunkeln Bündnisses wurde Anfang 2008 als einhundertundfünfte unter dem Namen Xareos geründet und Ende 2008 in Luna Sanguinis umbenannt. Mitte 2009 begründete sie die Luna Sanguinis-Gilden durch Aufnahme und Namensnaher Umbenennung bestehender Gilden. Sie zahlt mit ca. 50 Mitgliedern, hohem Ausbaugrad und Gildenerfahrung zu den größten Gilden Arthorias.

ChronikBearbeiten

Die Gilde wurde als einhundertundfünfte von AmonCthong (Datum unbekannt) als Xareos gegründet und ein wenig ausgebaut. Etwas später wurde die Gildenführung an Xeno übertragen; Xeno gründete das Tamoa and Hookers Inn. Gegen Ende der Ära Xeno hatte die Gilde einige wenige Ausbauten wie Gildenlager und Gildenquartiere Stufe 1.

Als Xeno nun aus ungeklärten Gründen einige Monate nicht wiederkehrte, schrieb Arnesson, der heutige Gildenleader aus der Not heraus und nach einer Demokratischen Abstimmung der Gildenmitglieder den Spielführer Xeridar an, er möge ihn doch auf Grund des Wegbleiben Xenos als Gildenleader einsetzen, was er auch tat.

Die Ära Arnesson begann mit dem Einsetzen der damaliegen Co-Leaderin Seraphine, die die Gilde mittlerweile aus Zeitgründen verlassen hat. Die Gilde erlebte unter der neuen Politik und Leitung Arnessons ein ein goldenes Zeitalter. Durch massive Steuereinnahmen, Spenden und das Führen von Gildenkriegen zu Ausbauzwecken konnte der Ausbau der Gebäude (s.u.) weit vorangetrieben werden.


VitaBearbeiten

DIE HALLEN VON LUNA SANGUINIS Aus: Märchen und Sagen aus Elteran und Umgebung
Er stand vor der Adresse, die man ihm genannt hatte. Eine Mischung aus Skepsis und Furcht lag auf seinen Zügen und beherrsche sein Denken. Das steinerne, teils vernagelte Gebäude lag in einer Seitengasse der Oberstadt Elterans. Es passte nicht in das Bild: Die fast pedantisch gepflegten Vorgärten der erleuchteten Nachbarhäuser flankierten den gespenstisch wirkenden Hof des zurückgesetzten, zweistöckigen Hauses. Es wirkte dadurch noch gedrungener, gespenstischer. Kein Licht strahlte zwischen den Brettern der vernagelten Fenster, als traue es sich nicht heraus. Durch das windschiefe, löchrige Dach pfiff der Wind und verursachte ein heulendes Geräusch.
Er gab sich einen Ruck, setzte leichtfüßig über die niedrige Steinmauer hinweg und begann, nach dem Brunnen zu suchen. Seine Gaunernase sagte ihm, er solle es hinter dem Haus versuchen. Also zwängte er sich durch das wuchernde Gebüsch. Es schien, als wollten die Ranken der wilden Rosen zurückhalten, ihn warnen.
Wieder Zweifel.
Der junge Mann entfernte vorsichtig einige Ranken aus seiner Kleidung und seinem Fleisch, drang weiter durch den Garten an der Flanke des Hauses vorbei. Als er es halb umrundet hatte, sah er im Schein des Mondes einen Teil der alte Wehrmauer, die dahinter bedrohlich aufragte. Er ging darauf zu und entdeckte eine kahle Stelle im überwucherten Boden. Fußspuren? Er sah die Mauer hinauf. Eine kleine Bresche war in der Mauer zu entdecken; so folgerte er, dass hier wohl des Öfteren jemand hinunter sprang. Sein blick suchte den Brunnen. Er entdeckte ihn einige Meter von ihm entfernt versteckt zwischen Büschen. Darauf zugehend, sah er einen halb verrotteten Holzeimer an einem Seil hängend. Die morsche Konstruktion der Winde schien ihm wenig Vertrauen erweckend. Er sah in den Abgrund. Rostige Streben verloren sich in der Dunkelheit.
Er schwang sich auf den Brunnen. Prüfend trat er auf die erste Strebe. Sie hielt. Langsam, mit mulmig wackeligen Gliedmaßen drang er in die Dunkelheit ein.
Kein Wasser war am Grund. Moose wuchsen an der feuchten Mauer, genährt duch den fahlen Mond, der über dem Rand des runden Einstiegsloch des Schachtes lugte, als wolle er einen verstohlenen Blick hineinwerfen.
Sein Blick drang durch das Halbdunkel. Er sah sich um und entdeckte einen schmalen Durchlass. Wenige Meter dahinter, gelangte er zu einem Tor mit seltsamen Maserungen. Plötzlich glommen sie rötlich pulsierend auf. Eine Grauen errgende Fratze, scheinbar durch die pochenden Venen genäht, erschien an der Oberfläche. Eine infernalische Stimme herrschte ihn an: WASSS ISSST DEIN BEGEHR?
Iiiich...
Er zwang sich zur Ruhe: Das ist nur Abschreckung!
Chuthulu! Pures Entsetzen schwang in seiner Stimme mit. Zu seiner eigenen Überraschung schwang das Portal auf. Dahinter lag ein gewölbeartiger Keller. Fackeln erhellten mit ihrem Schein die tragenden Säulen. Er trat ein.
An einem Tisch entdeckte er eine junge, wunderschöne Frau. Schwarzbraunes Haar rahmte Ihre Stirn. Mit ihren unergründlichen Augen sah sie ihn an. Ah! Wir haben dich Bereits erwartet. Du bist spät. Geh doch bitte durch diese Tür dort. Der Meister erwartet dich bereits.
Sein Herz begann, durch die freundliche Stimme der jungen Schönheit, sich zu beruhigen. Er nickte leicht, wobei er darauf achtete, seine Schultern straff zu halten.
Langsam schritt er auf die schmale Tür zu, öffnete sie und trat ein. Dahinter befand sich ein spartanisch eingerichteter Raum. Ein schmuckloser, rechteckiger Steinquarder ragte aus seiner Mitte. Darauf lag ein Mann mit jungen, aristokratisch wirkenden Zügen. Sein Gesicht war schmal und etwas eingefallen. Als er näher kam, schlug er apprupt die Augen auf. Sich langsam aufrichtend sprach er mit dunkler, angenehmer Stimme. Ah, du bist es. Ja ich äh... Ich möchte eurer Bruderschaft beitreten. Seine Stimme wackelte. Ach? Das ist ein Missverständnis. Er lächelte diabolisch. Du bist aus einem anderen Grund hier, sagte eine andere wohlbekannte Stimme. Die junge Frau war leise durch die Tür hinter ihm getreten. Die Züge des Mannes veränderten sich: Ein Schatten legte sich über sein Gesicht. Als wolle er seine Glieder einrenken, wand er seinen Kopf auf seinem Hals. Lange Eckzähne sprossen aus seinem Kiefer. Was.. Warum? Ich glaube, dass weist du bereits. Er lächelte wieder. Blitzschnell war er hinter ihm.


Politik und StrukturBearbeiten

PolitikBearbeiten

Mitbestimmung aller Mitglieder in demokratischen Online-Abstimmungen (Google-Form) ist seit der Ära Arnesson das Fundemant jeden Wirkens. Mitglieder, die sich als besonders Vertrauenswürdig erwiesen haben, erhielten die Möglichkeit Spieler ein- und auszuladen, sowie den Zugriff auf das Gildenlager.

Der Co-Leader hat Großen Anteil an der Gildenführung und der Organisation.


StrukturBearbeiten

Luna Sanguinis ist die Hauptgilde dreier Schwestergilden. Diese sind des weiteren Luna Draconis und Caverna Sanguinis. Die Schwestergilden sind zu behandeln wie eine Gilde, doch werden alle Gilde von einem eigenen Leader geführt und organisieren sich weitestgegend selbst. Es wird auf ein gemeinsames Gildenforum zugegriffen. Die Größe und Mitgliederzahl macht starkt gegen Meinungsverschiedenheiten und Ungerechtigkeiten anderer Spieler oder ganzer Gilden.

Leader und Co-LeaderBearbeiten

LeaderBearbeiten

Anfang 2008 - Mai 2008: AmonCthong

Mai 2008 - Ende 2008: Xeno

Ende 2008 bis heute: Arnesson


Co-LeaderBearbeiten

2008 - 2009: Seraphine

2009 - heute Kevsas

Derzeitige Situation und Ausbau der GildeBearbeiten

SituationBearbeiten

Die Anzahl der Gildenmitglieder beträgt aktuell 26.


Die Gilde verfügt über Gesellen (derzeit maximale Ausbildung) aller Berufe, Allround-) Spezialisten für Tränke und Rezepte im Allgemeinen, sowie über einen weit fortgeschrittenen Feilscher.



Es wurden bereits alle beschwörbaren Gildenmonster mehrfach besiegt. Darunter 5 Mal Das Monster Boruh, 4 mal davon erfolgreich.


AusbauBearbeiten

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki